Historische Meile

Die Spielzeugstadt Sonneberg lädt Sie zu einem Rundgang durch das alte Sonneberg ein. Auf der „Historischen Meile" können sich Entdecker selbständig auf Spurensuche begeben und viel Spannendes zur Historie erkunden.

Der Weg führt auf rund vier Kilometern Länge direkt zu den Wurzeln der ehemaligen Spielzeug-Produktionsstätten in Sonneberg. Sie lernen an 14 Stationen die Geschichte der Spielzeugindustrie, ihrer Bauwerke, das Leben und die Arbeit der Bewohner kennen. Das berühmte Deutsche Spielzeugmuseum liegt genauso auf dem Weg wie der Stadtpark mit den Lindner Villen, das Alte Rathaus oder die repräsentativen Stadtvillen in der Coburger Allee.

Ein Faltblatt, das den Stadtrundgang illustriert, liegt in der Touristinformation Sonneberg kostenfrei aus.

zum Flyer Historische Meile

Hauptbahnhof Sonneberg

HauptbahnhofDer 1858 errichtete Alte Bahnhof wurde zwischen 1905 und 1907 durch einen modernen Personen- und Güterbahnhof ersetzt, der der Bedeutung Sonnebergs als Eisenbahnknotenpunkt Rechnung trug.

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Neues Rathaus

Neu RathausAm Bahnhofsplatz befinden sich bedeutende öffentliche Bauten wie das Neue Rathaus, das AOK- Gebäude und das Einkaufshaus des amerikanischen Kaufhauskonzerns Woolworth.

 

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Cuno-Hoffmeister-Straße

Cuno Hoffmeiste StraßeTypisch für die Spielzeugstadt Sonneberg war eine regelrechte Gemengelage von Industrie- und Wohnbebauung. Während sich an der Straße die Wohn- und Geschäftshäuser befanden, lagen dahinter die Fabrik- und Lagergebäude.

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Geschäftshaus Fa. Kresge

KressgeNach dem Ende des Ersten Weltkrieges eröffneten mehrere amerikanische Kaufhauskonzerne Niederlassungen („Einkaufshäuser") in Sonneberg, um den Export von Spielwaren zu organisieren.

 

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Wohnhäuser der Familie Lindner

Lindner-VillaDie Familie Lindner war Ende des 18. Jahrhunderts aus Weiden in der Oberpfalz nach Sonneberg zugewandert und stieg im 19. Jahrhundert zu einer der führenden Unternehmerfamilien der Stadt auf.

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Deutsches Spielzeugmuseum

Deutsches SpielzeugmuseumWie in anderen Industrieregionen gab es auch in Sonneberg seit Beginn des 19. Jahrhunderts Bemühungen um eine Verbesserung des gewerblichen Bildungswesens.

 

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Villa Amalie

Villa AmalieDie Villa wurde 1847 nach Plänen des Architekten Johann Michael Schmidt aus Sonneberg für den Kaufmann Adolf Fleischmann errichtet und 1903 durch den Architekten Albert Schmidt aus München erweitert. Der Name „Villa Amalie" bezieht sich auf den Vornamen der Ehefrau des Bauherren. Adolf Fleischmann (1819-1895) ist die wohl markanteste Unternehmerpersönlichkeit der Stadt Sonneberg im 19. Jahrhundert.

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Ehemaliger Fuhrmannshof

Unterer Markt 1915Mit dem Aufschwung Sonnebergs als Weltspielzeugstadt entstanden zahlreiche Fuhr- und Fracht- Unternehmen, die den Transport der Waren zur Eisenbahn übernahmen, aber auch für die Versorgung der Industrie mit Rohmaterialien unverzichtbar waren.

 

 

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Fa. Cuno & Otto Dressel

Cuno Otto DresselAuf dem freien Gelände im unteren Teil der Unteren Marktstraße befand sich das größte  Exportgeschäft für Spielwaren in Sonneberg, die Firma Cuno & Otto Dressel. Im Jahre 1764 durch den Kaufmann Johann Philipp Dressel begründet, wuchs es im 19. Jahrhundert zum Spielwarenexporteur Nummer Eins in Sonneberg heran.

 

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Geschäft Gebr. Fleischmann

Das im 18. Jahrhundert entstandene Exportgeschäft der Gebrüder Fleischmann hatte bis ins 19. Jahrhundert seinen Sitz in der Unteren Marktstraße. Erst Adolf Fleischmann verlegte Ende des 19. Jahrhunderts den Firmensitz in die Coburger Straße.

 

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